| Höhle: |
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Gustav Jacob Höhle |
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GUSTL HÖHLE |
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| Lage: |
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Baden Württemberg, Reutlingen, Grabenstetten |
| Koordinaten: |
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[BBE0]8A8D4740-ED89-11DD-859A-0019D1127B5A |
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| Typ: |
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Durchkriechhöhle |
| Länge: |
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400 m |
| Bewertung: |
![Bewertung der Höhle im Bereich von 0 [ähnlich Bierzelt] bis 100 [unvorstellbar]. Es gehen zum einen die Wirkung der Höhle, als auch der Anspruch, den sie stellt mit in die Punktzahl ein.](../../images/fragebollern.gif) |
75 |
| Anspruch: |
![Schwierigkeitsgrad der Höhle im Bereich von 0 [für Rollstuhlfahrer] bis 10 [für extrem schlanke Männer].](../../images/fragebollern.gif) |
5 |
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| Höhlenbuch: |
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| Material: |
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| Getier: |
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Fledermaus |
| Verschlossen: |
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15. November bis 13. April |
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| Gesamtzeit: |
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1:16 Stunden |
| Bekriecher: |
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| Auszeichnungen: |
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| Spektakuläres: |
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| Missionen: |
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| Wiki: |
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| Beschreibung: |
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In unmittelbarer Nähe der Gustav-Jakob-Höhle finden sich vier relevante Publikumsmagnete,
die jeder im Lande kennen sollte: - Die tolle Ruine Hofen - mit
ihren zahlreichen Selbstfindungsgruppen
- Der Rossgallschacht
mit seinen selten auffindbaren Salamandern
- Die Gustav-Jabkob-Höhle
- mit ihrer erfrischend anderen Architektur
- Die wunderbare
Kläranlage von Grabenstetten - die selten riecht aber stets präsent ist
Zwei dieser Publikumsmagnete befinden sich - mit
Google Earth betrachtet - an der selben Stelle im Ländle: Die Ruine und die Höhle.
Die Ruine verfällt seit dem 13. Jahrundert auf einer Kuppel, von der aus man einen
wunderbaren Blick auf das Schlattstaller Tal geniesen kann, während die Höhle unterhalb
der Kuppel ihr düsteres Dasein fristet.
Im vom Holzbock besetzten Tal befinden sich noch zahlreiche weitere Hohlräume, auf
die hier - aufgrund ihrer Fülle - nicht weiter eingegangen werden kann.
Über einen für den Halbschuhtouristen durchaus anspruchsvollen
Wanderweg - welcher sich über sehr strapaziöse 250 Meter erstreckt, gelangt man zu
einem kleinen, aber feinen Höhleneingang, der sich sofort durch eine recht schöne
Sanduhr empfiehlt.
Erstaunt quetscht man sich in den fast durchgängig anregend engen Hohlraum. Man sollte
ab und zu versuchen, das Gesicht vom Bodenlehm zu lösen, um seine Blicke auf die
vielen versteckten Kleinode der Unterwelt - in Form von Tropfsteinen und Sinter -
zu werfen, die zudem hin und wieder sogar noch weitgehend unbeschädigt sind.
Die Höhle behält sich vor, ca. 200 Meter lang ihren engen
Charakter nicht zu ändern, bis eine kleine Halle zum Aufatmen einlädt. Über eine
Stufe mit alpinem Schwierigkeitsgrad 17.6, kann relativ bequem abgestiegen werden.
Hier lauert ab und an das Bein. Links davon findet sich der berüchtigte
Kohlendioxidschacht, der von der hiesigen Kläranlage "gespeist" wird.
Als Sicherheitsmaßnahme bietet es sich hier ean, einen Käfig mit Kanarienvögeln oder
zumindest die ungeliebte Schwiegermutter zusammen mit ihrem Treppenlifter zuerst
einfahren zu lassen.
Nach der Kammer nimmt die Höhle wieder Ihre bandwurmartige Gangstruktur an und windet
sich weiter: Kleinräumig, aber immer noch interessant. Stellenweise reibt der Ranzen
recht unangenehm am Fels.
Ab und an zweigen kleinere Seitengänge vom Hauptgang
ab, aber im Prinzip würde auch ein gut geschulter Blindenhund den Weg an das Tageslicht
zurück finden - auch ohne Beine.
Kurz vor dem Erreichen des Ausgangs grinst den Höhlengänger
ein heimtückisch enger Schluf herausfordernd zum Verirren an. An dieser Stelle sollte
man sich links einordnen und erreicht bald schwitzend und dampfend das Tageslicht.
Wohlgemerkt nicht an der Stelle an der eingeschluft wurde - es handelt sich um eine
"Durchkriechhöhle".
Fazit: Die Gustav Jakob Höhle gilt als berüchtigte Opferhöhle
für Jugendgruppen, Zeugenschutzprogramme und als perfekter Austragungsort für Ausflüge
rüstiger Höhlenvereinsmeier. Doch dieser Ruf begleitet sie zu unrecht: Es handelt
sich um einen ansehnlichen Hohlraum, mit schönen Tropfsteinschmuck und genau dem
richtigen Anspruch für den ebenfalls älter werdenden CaveSeeker. Die Höhle ist leicht
zugänglich, auch im Rausch gut zu beschlufen und hält mit dem Kohlendioxidschacht
eine interessante Mutprobe für Heranwachsende bereit. |
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| Erzeuger: |
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Marius
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28.06.2009 / 20:37:56 / 363 / 84.158.61.64 / KORREKTURVORSCHLAG / ÖFFENTLICH
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Die Höhle ist in der Fledermaus Schutz Zeit (15. November - 13. April) geschlossen. (Durch eine Gittertür) |
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Jochen
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29.06.2009 / 11:15:38 / 364 / 195.37.213.214 / KORREKTURVORSCHLAG / ÖFFENTLICH
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Alle Links zur Diefenbach-Seite gehen übrigens nicht mehr. Die Seite ist leider endgültig geschlossen.
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hoehlenbaer
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06.07.2009 / 12:07:22 / 365 / 62.225.155.90 / KOMMENTAR / ÖFFENTLICH
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Weiss jemand was mit Meister Diefenbach los ist?
Wurde sein Gästebuch zugemüllt und hat er deshalb hoefo.de geschlossen?
Gibts vielleicht sch on ne neu Site?
Fragen über Fragen...
Glück Tief
Holger |
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osswald
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06.07.2009 / 12:21:58 / 366 / 83.171.153.8 / KOMMENTAR / ÖFFENTLICH
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http://www.hoefo.de/ ist im Moment online!
Gruß
Markus |
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jenevoisrien
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23.12.2011 / 11:30:29 / 499 / 217.6.15.137 / KOMMENTAR / ÖFFENTLICH
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Liebe Höhlenspezialisten,
mit Besorgnis habe ich die Info aufgenommen, dass in diese Höhle CO2 der benachbarten Kläranlage eingeleitet werden kann. Kann jemand dieses Risiko bestätigen ? Für mich ist das nicht sehr glaubwürdig. |
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Jochen
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25.12.2011 / 14:15:58 / 500 / 84.146.216.65 / REAKTION AUF KOMMENTAR / ÖFFENTLICH
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Servus,
der CO2-Schacht in der Höhle gilt allgemein als gefährlich, kommt aber wohl eher von einer schlechten Luftzirkulation in diesem Bereich des Lochs. Gibt auch in anderen Höhlen kritische Schlufe und Schächte in der Richtung. Der Benjamin Wolf (Mailadresse auf der Startseite) kann dir bestimmt mehr darüber sagen, der kennt sich in der Gegend voll aus.
MfG Jochen |
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| Links: |
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Eingeboren 1: Michael Diefenbach zur Gustav Jakob Höhle Verknüpfung Eingeboren 2: Die Grabenstettener zur Gustav Jakob Höhle Verknüpfung
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| Skizze: |
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| Legende: |
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| Ähnliches: |
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